Archiv des Autors: Sven Schalenberg

hörbuch atelier 2020

Hörbuch_neu

„Dill Riemenschneider“ nach Leo Weismantel, 2021
(1 CD Mp3 Schalenberg erscheint noch 2021, zu 12 Euro)
Der Bildhauer wird zwischen Liebe, Reformation und Bauernkrieg zerdrückt.

Die lange Erfahrung mit dem Audio-Schnitt bringt mittlerweile sehr gut hörbare Lesungen hervor.

 

„Totenklage über eine Stadt“ nach Leo Weismantel, 2020
(1 CD Mp3 Schalenberg erscheint noch 2021, 10 Euro)
Ergreifende Dichtung nach der sinnlosen Bombardierung von Würzburg am Kriegsende 1945.

Timeline Schalenberg Sven

1980 bis 1988 Prae-Studium Bad Breisig

9. April 1988

1980 bis 1988 Prae-Studium Bad Breisig

Ein ganz früher Förderer war sicher der evangelische Pfarrer Alfred Genuith. Er bestellte die allerersten Ölbilder: Eine große Tafel mit der Kopie von Edvard Munch:…

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1988-1993 Studium Freie Bildende Kunst, Mainz

6. April 1993

1988-1993 Studium Freie Bildende Kunst, Mainz

Damals wurde die Portrait-Studie zum eigenen Professor Klaus Jürgen-Fischer, eigentlich von niemandem verstanden, da gleich etwas anbiederndes vermutet wurde, und nicht, wie eigentlich beabsichtigt, in…

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1993 Diplomausstellung Freie Malerei

6. Juni 1993

1993 Diplomausstellung Freie Malerei

Die Diplomausstellung in der Aula des Fachbereichs Bildende Kunst an der Uni-Mainz blieb Vielen lange in guter Erinnerung. „Geht das? So eine Ästhethisierung des Schreckens?“,…

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1993-1995 Aufbaustudium Wissenschaftliche Illustration

6. April 1994

1993-1995 Aufbaustudium Wissenschaftliche Illustration

Gerade als Schalenberg sein Diplomstudium beendete, begann mit der schweizer Zeichnerin Cornelia Hesse-Honegger ein Pilotprojekt „Aufbaustuduim wissenschaftliche Illustration“, gedacht für „fertige“ Künstler und „fertige“ Naturwissenschaftler….

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1994 bis 2007 Mainzer ART’N’ACT

9. September 1994

1994 bis 2007 Mainzer ART’N’ACT

Im Herbst 1994 eröffneten die Künstler Charo Calleja-Martin, Thomas Bauer, Sven Schalenberg und der Betriebswirtschafter Detlef Glora in Mainz am Münsterplatz die Gloragallery. Bald umbenannt…

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2003-2018 Wahl-Art

4. April 2003

2003-2018 Wahl-Art

Im ersten Stock des ehemaligen Zisterzienser-Klosters Wahlheimer Hof, genauer einer Filie von Eberbach, bezog Schalenberg 2003 mit der Familie das ehemalige Dormitorium der Mönche als…

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2019-heute

3. April 2019

2019-heute

Gehen wurde dann bald zum argen Problem und ein Umzug innerhalb des Hauses in das Rollstulgerechtere Erdgeschoß wurde Anfang 2019 möglich und mit der Hilfe…

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Vor dem Studium 1980 – 1987

Kunst-Studium 1988 – 1993

Diplomausstellung 1993

Aufbaustudium 1993 – 1995

Mainzer Zeit ART’N’ACT 1994 – 2007

Wahlheimer Hof 2003 – 2019

 

Projekt Landschaft

„200 Jahre Rheinhessen“

Am Donnerstag, den 3. November…wurde die Ausstellung eröffnet,

in der Verbandsgemeinde in Oppenheim.

54 Titel umfasst die Liste!

Auch einige ganz neue Arbeiten wurden gezeigt, bis 31.12.2016.

 

 

Die neue RHEINHESSEN-Hymne dazu steht auch im Netz:
Hier ist der Link in die Soundcloud:

Du bi du bi du

 

 

Nachrichten aus der
Allgemeinen Zeitung Mainz
Sven Schalenberg stellt Ölgemälde über seine Heimat

bei Rheinhessen-Symposium aus
RHEINHESSEN

Der link zur Zeitung:

 

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinhessen/sven-schalenberg-stellt-oelgemaelde-ueber-seine-heimat-bei-rheinhessen-symposium-aus_16301720.htm

 

 

Sven Schalenberg an einer Arbeit zum Thema Napoleon im Wahlheimer Hof.
Foto: hbz/Michael Bahr

 

 

Schalenberg-Klasse-Malerei

Schalenberg-Klasse Malerei

hat nun eine ganz eigene internet-Seite:

diese Plattform zur Lehre wird nun von vielen Kollegen sehr gerlobt!

Startseite

Universitär gibt es die nicht. cw5_Sven-enface-v-oben_swbeDie Schalenberg-Klasse Malerei.

Den vielleicht sogar verdienten Professorentitel habe ich nicht bekommen.

Breitenbildung auf einem sehr gemischten Niveau,

in der Tat für jeden,

war aber stets ein wichtiger Teil meiner Arbeit.

 

Aber: Stets ehrten Ratsuchende die Hilfen von Schalenberg sehr.

Der verdiente Wunsch der Schüler zu einer gemeinsamen Ausstellung

führte nun zu dieser Internet-Seite.

Aber: Ehren mich die Arbeiten der Schüler wirklich?

Langes Schweigen…

 

Nein, denn letztendlich bleibt jeder Malende für sein Ergebnis selbst verantwortlich

und die Differenz an Qualitäten ist selbstverständlich enorm.

 

Ja, bedenkt man die Schwierigkeit einer jeden Aufgabe,

so ist das Resultat so respektabel,

dass man die Ergebnisse so großer Mühe

auch zeigen darf.

 

Im Dezember 2016 überraschte mich die aktuelle Gruppe in meinem Mainzer Malkurs

mit einem gestalteten Katalogbuch: Klasse Schalenberg.

 

Seit langem schwebt die Idee zu einer Ausstellung der Schülerarbeiten unrealisiert im Raum.

 

Aber wo beginnen?

30 Jahre und wahrscheinlich mehrere Hundert Leute.

Starke neben schwachen Bildern?

 

Nun kommt die Idee: Weltweit und stetig zeigen wir das im Internet,

umfassend gestaltet und erweiterbar.

Gleichzeitig wird dies auch eine Unterrichtsplattform für Malerei,

ganz im Sinne des „How to draw“ wie es uns Hermann von Saalfeld vorlegte.

 

 

Seit Jesus wissen wir: Ohne die Jünger wäre diese seine Geschichte verloren.

Jeder Lehrer wird durch die Schüler bedeutend und auch bewahrt.

Große Namen in der Liste der Nachfolger ehren Beide!

Das wußten stets die Kunst-Proffessoren geschickt zu lancieren.

Die Nachrückenden profitierten davon dankbar.

Neulich fragte mich eine Kollegin, nach Namen von Schülern, die groß geworden sind. Da musste ich erst mal nachdenken!

Ich bin keine Star-Kaderschmiede.

Selbst schon stets viel zu umstritten, um großen Hof zu halten.

Eher nehme ich Alle und Jeden an, der mich um Hilfe ersucht.

Das ist ein fundamentales Statement, das manche Kollegen meiden.

Somit ist die nächste Generation auch kaum oben auf dem Siegertreppchen des Kunstbetriebes zu erwarten.

Aber es gibt ein Paar.

Auch sind etliche längst weiter gekommen im Erfolg, als ich.

Auch konnte ich der Kollegin einen Namen nennen, der immerhin schon lokale Aufmerksamkeit hat, den sie kannte und auch schätzte.

 

Ich weiß nicht, ob an dieser Stelle schon wer genannt sein sollte:

Die Besten haben selbst ihre homepage.

Links gefällig?

Nein, es müsste schon beginnen mit der Propädeutig in der Klasse meines Professors.

 

Eigentlich ist Jeder banale Malerfolg zu feiern.

 

Mein Meister im Handwerk war eher ein schlechter Lehrer, also kein guter Pädagoge, obwohl er vieles wußte, und man sich dessen Wissen mit Schwierigkeiten abholen mußte.

Josef Beuys nahm Jeden auf in seine Klasse.cw5_VaterundSohn-Plauen

War er mein Lehrer, dem ich nie begegnet bin, der mich aber seit den 80er Jahren sehr beeinflusst hat?

War Pater Willigis-Jäger mein Lehrer, obwohl wir uns nur einmal trafen?

War Elisabeth Schröter meine Lehrerin, obwohl sie mich nicht ernst nehmen konnte? So viele könnte man nun nennen…!

Sicher war Cornelia Hesse-Honegger eine bedeutende Lehrerin für mich!

cw5_Studie-Portrait-KJF89-hKlaus Jürgen-Fischer war sich nicht zu schade, Alles was man ihm vorsetzte kritisch zu besprechen. Dafür teils verlacht, zeigte er so Haltung und blieb im Training.

Friedemann Hahn war daneben eher kontroverse Reibungsfläche,

an der sich aber auch Ideen entzünden.

Das Verhältnis zu Lehrern bleibt seit Elternhaus und Schule ein ewiges.

 

BBK-Kollegen warnten mich einst, mit Breitenbildung würde man zum Verräter

an der elitären Wertigkeit des Berufsstandes und zöge sich eine Konkurrenz an den Hals, die die eigene Arbeit gefährdete.

Schwach fand ich diese protektionistische Haltung

und falsch, denn gerade in der Lehre schult sich auch der Lehrer

und jede Begründung und Erklärung, die man für alles finden muß, macht einen erst stark.

 

 

Zu Beginn meines Ölmalkurs in der VHS-Mainz war ich mit der Leitung einig, was Breitenbildung betrifft und die offenen Arme.

In KSK, dem sozialpädagogischen Projekt „Kunst statt Knast“ gelingt es, sogar unwillige Teinehmer zum Bilde zu führen.

Im Atelier sitzen immer wieder Malschüler mit Einzelstunden neben mir und meiner hauptsächlichen Malarbeit. Auch hier waren es bereits sehr Viele, auch mit starken Werken zum Teil.

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Berühmtheiten nun nennen wir nicht.

Namen folgen …

Zeiten des Schüler-Kontaktes führen nun zu einer Timeline…

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„Hau nicht!“, 2017 VHS

 

Noch offenes Projekt:

Geschichte wird gemacht

 

Schalenberg-Klasse Malerei

 

 

Die Sonne am Rhein

Die Sonne am Rhein

(Text: Sven Schalenberg, 31.10.09, nach der Melodie „The rose“ von Amanda McBroom)

 

C                             G                              a                        C    C4

Sonne taut   die schweren Eise…      Und das Wasser springt zu Tal.

C                                  G                                   a                 C C4

Sonne taut   den Schnee ganz leise.    Abwärts zieht Alles  ohne Wahl.

a                      d                             G            G4         C   C4

Von den Seiten kommen Bäche,       Wasser rollt   im Bett den Stein,

a                          d

’Zieht ‘nen Graben durch die Fläche,

G       G4              C   C4

Und nach Norden fließt der Rhein.

 

 

 

C                          G                    a                               C C4 C

In den Bergen  Anlauf nehmend,   ist der Fluss bald nicht mehr klein.

C                       G                               a                       C C4 C

Die Geschwister geben schönend,    Rechts und Links ihr Nass hinein.

a                      d                 G           G4               C   C4  C

Es tragen Schiffer ihre Fuhren.         Es grüßen alte Städte fein.

a                                  d

Auf den Brücken treffen sich Kulturen

G          G4         C   C4  C

Und nach Norden fließt der Rhein.

 

 

 

C                     G                      a                              C    C4  C

An den Ufern feiern Leute,   An den Hängen wächst der Wein.

C                    G                          a                    C    C4  C

Man denkt immer an das Heute,   Und lässt jeden Guten Sein.

a                   d                           G        G4       C   C4  C

Es treiben Freunde gerne Posse,          Dazu fallen Lieder ein.

a                      d

’S fällt der Unmut in die Gosse

G        G4                    C   C4  C

Und in’s Meer fließt dann der Rhein.

Künstlermesse Kunst-direkt 2016

Liebe Kunstfreunde,

 

am kommenden Freitag, 2. September,

öffnet die „Kunst direkt“, die rheinland-pfälzische Künstlermesse,

ihre Tore in der Mainzer Rheingoldhalle.

 

Öffnungszeiten: Freitag 12-19 Uhr,

Samstag, 3.9.,  12-21 Uhr,

Sonntag, 4.9.,  11-18 Uhr.

 

Sven Schalenberg ist mit dem Stand 219,
direkt im Rheinfoyer, wohl kaum zu übersehen
und wird sich bemühen, mit neuen grandiosen Werken
das Interesse jedes Besuchers an sich zu binden!
Wie auch jeder der anderen tollen Kollegen!
Direkt und ohne Vermittler kann man hier seine Sammlung ausbauen…

Ausstellung 2016 in Homburg/Saar

Ausstellung 2016 in Homburg/Saar

Liebe Kunstfreunde,
Das muß man sich anschauen!
Zu „Tod und Wagnis“ wurden die hier genannten Künstler gebeten, einen Rohling von Sarg oder Urne zum Kunstwerk zu gestalten.
Das war bei Leibe keine leichte Aufgabe.
Pietät ist ein zu ernster Begriff.
Sicherlich haben nun alle nach Homburg-Saar spannendste Ergebnisse eingeliefert.
Darauf darf man wirklich neugierig sein!

2.9. – 4.10.2016

Tod & Wagnis

Jens Andres D | Ute Bernhard B | Lore Bert D | Dominique Chapuis F | Kiddy Citny D | Dina Draeger D | Reinhard Fritz D | Istvan Haasz H | Rosa M Hessling D | Renate Höfer D | Maksim Ivanov RUSS D | Constantin Jaxy D | Oliver Kelm D | Burghard Müller Dannhausen D | Johannes Kriesche D | Dieter Lahme D | Darko Malenica SRB | Hans Mazenauer CH | Gabor Nagy HU | Manuela Rauber D | Thomas Roesch D | Reinhard Roy D | Sven Schalenberg D | Katja Theinkom D | Timm Ulrichs D | Sibylle Wagner Quinte D | Andreas Welzenbach D | Adriana Woll BRAZ | Wonkun Jun KOR | ∞

Kuratiert von Dr Christopher Naumann
Aus einem Kindersarg fertigte Schalenberg,
wieder wie gewohnt mit Feuer und Zitaten der Kunstgeschichte, folgendes Wandobjekt …

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Rheinhessen-Symposium 2016

Zur Ausstellung im Rheinhessen-Symposium ab 23. Juni bis 26.8.

in der Hauptstelle der Mainzer Volksbank, am Neubrunnenplatz, MVB-Forum,
lädt die Bank und der Kunstverein Eisenturm ein.

Die langfristig vorbereitete Ausstellung wird ein Glanzpunkt in den Aktionen zu 200 Jahre Rheinhessen sein.

Dort ist auch ein Katalog erhältlich.

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Gegen Ende des Jahres wird diese Ausstellung auch in Berlin gezeigt…

Hörbuch Ein Maler namens Mathis

 

 

Mathis und Mainz (Das Grünewald-Projekt)

Hier im Grünewald-Projekt

ist die wichtige Ausstellung vom 19. Januar 2014

in der Friedenskirche in Mainz -Mombach weiter zu sehen.

Schalenberg zeigte die Ergebnisse seiner Beschäftigung mit Mathias Grünewald:

 

„Mathis und Mainz“

 

 

Das Hörbuch dazu:

„Schalenberg liest Weismantel“

wird angeboten zu 20 Euro mit fast 21 Stunden Lesung in MP3 DVD, oder Doppel-CD.

(Auch in 16 CD-Box im WAV-Format erhältlich)

 

Download Hörprobe (mp3 | 4 min | 1,5 MB)

 

darin:

Andreas Nithart, Adoptivsohn und Erbe des Malers Mathis Nithart Gothart kommt auf der Suche nach Gewissheit so wenig voran, wie wir heute.

 

Zum Thema wird man bei wikipedia finden, daß wir nix Genaues eh nicht wissen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Gr%C3%BCnewald

 

Und dass der Autor Weismantel eine interessante Persönlichkeit war.

Infos zu Leo Weismantel mit Verweiß auf die Wikipediaseite: http://de.wikipedia.org/wiki/Leo_Weismantel


„Der bunte Tisch der Welt“,

Öl auf Leinwand, 40 x 30, 2013

nun 2018, vier Jahre später gibt es auch den zweiten Band dazu,

zu 25 Euro gibt es an die 30 Stunden kommentiertes Vorlesen.

 

Ausstellung in Wiesbaden zu Hamlet

Ab  Montag, den 29. August zeigt der Kurator Carsten Siebert eine Gemenschaftsausstellung in Wiesbaden zu „Hamlet“:

Sie sind herzlich eingeladen zum Wiesbadener Shakespeare-Tag

im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (Eingang Rheinstraße 23).

 

Die Veranstaltung beginnt am Montag, dem 29. August 2016 um 18 Uhr.

Ab 19:30 Uhr wird die Ausstellung „Hamlet in der Gegenwartskunst“ eröffnet.

Wir zeigen Werke von 10 Künstlern.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Dr. Carsten D. Siebert & Jutta Ziegler M.A.

Kurator KunstRaum Riedberg

 

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„Wanzentod“ heißt diese kleine Ölstudie von Sven Schalenberg.